Tamarindo
Der Strand, an dem Costa Rica surfen lernte, und die Zahlen, die erklären, warum er es konnte.

Zwei Küsten, zwei Saisons und ganzjährig warmes Wasser: deshalb ist es für so viele die erste Surfreise.
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Costa Rica ist für viele die erste Surfreise geworden, und das ist kein Zufall.
Zwei Küsten, zwei Saisons und ganzjährig warmes Wasser. Der Pazifik von Tamarindo über Santa Teresa bis Pavones bietet die größte Bandbreite: von Lern-Beachbreaks bis zu Points, die lange ablaufen. Die kürzere Karibikseite läuft vor allem im Winter und liefert dann Wellen ganz anderen Kalibers.
Die Pazifikküste läuft das ganze Jahr, mit einem Höhepunkt von Mai bis Oktober, wenn die Südswells ankommen. Das ist zugleich die Regenzeit, was einen Teil der Besucher fernhält und die Spots ruhiger lässt.
Das Land ist für Surfer außergewöhnlich einfach zu bereisen: Schulen überall, Boardverleih, organisierte Transfers und eine Routine im Umgang mit Reisenden, die alles vereinfacht. Genau das macht daraus ein Einsteigerziel, und genau das macht es auch voll.
Für wen das ist: vor allem für Anfänger und Fortgeschrittene. Erfahrene finden Pavones und Witch's Rock, müssen sich dafür aber von den Stränden entfernen, an denen sich alle treffen.
Der Strand, an dem Costa Rica surfen lernte, und die Zahlen, die erklären, warum er es konnte.
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