Der April liegt zwischen zwei Saisons. Der Nordatlantik liefert weiter, aber die Dünungen kommen im Abstand von Tagen statt Stunden, und die ruhigen Phasen dazwischen bauen die Küste wieder auf. Kleine Dünung schiebt Sand zu Bänken, große verteilt ihn erneut. Alles, was den September gut macht, beginnt hier.
Das Problem des Aprils ist der Wind. Der Frühling bringt die wechselhafteste Luft des Jahres an diese Küste, und ein Morgen, der offshore anfängt, steht um zehn auflandig. Sessions plant man stundenweise, nicht tageweise.
Das Wasser hat 14°C und steigt langsam. Weiter ein 4/3, aber die Füßlinge können zu Hause bleiben.

