Im April tauschen die beiden Mechanismen die Rollen. Die Atlantiktiefs, die die Riffe den ganzen Winter gefüttert haben, ziehen weiter nördlich, Tage mit zwölf Sekunden Periode werden also zur Ausnahme statt zur Regel, und die Riffe im Norden schweigen zwischen den Dünungen.
Gleichzeitig setzen die Alisios ein, zuerst als Nachmittagsbrise und ab Juni als Dauerzustand. Im April heißt das: eine Session ist eine Vormittagssession, und ein glasiger Morgen kann mittags schräg auflandig sein. Das Wasser hat gedreht und liegt bei 19°C, wärmer als im Februar. Was der April wirklich bietet, sind die Beachbreaks: Sand, klein, leer und lang genug für drei Stunden.

