Der März ist der Umschwung. Die Regen lassen im Lauf des Monats nach, das Zyklonrisiko fällt nach der ersten Hälfte ab, und der Südliche Ozean wacht auf: Die ersten Dünungen mit Größe dahinter kommen aus dem tiefen Süden.
Sie kommen gefiltert an, was hier der Dauerzustand ist. Jede Dünung, die Tofo erreicht, musste an Madagaskar vorbei, sechzehnhundert Kilometer Insel quer vor dem Fenster, und was durchkommt, hat sich entweder den Kanal hochgezwängt oder ist oben herum gelaufen und hat dabei das meiste verloren. Im März wird endlich genug erzeugt, dass eine brauchbare Menge das überlebt.
Das Wasser steht noch bei 28°C, und das Dorf ist wieder ruhig: Die südafrikanischen Ferien sind vorbei, und die Saison hat nicht begonnen.

