Der März schließt den Winter ab. Die Tiefs queren weiter den Atlantik, ziehen im Lauf des Monats aber nördlicher, und eine Küste, die Dünung nur aus dem Nordwestquadranten nimmt, merkt das sofort: Aus Lücken von Tagen werden Lücken von einer Woche.
Zurück gibt der März das Licht. Gegen Monatsende geht die Sonne nach acht unter, und das heißt hier eine Session vor der Arbeit und eine danach. Das ist der Unterschied zwischen einer Woche, die sich einer Vorhersage anpasst, und einer, die um sie herum gebaut werden muss.
Das Wasser steht noch auf seinem Winterwert von 13°C. Hier wärmt sich nichts vor Mai, egal was die Hänge über dem Strand tun.

